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Die Zauberflöte von Wolfgang Amadeus Mozart auf dem Papiertheater.
Diese Oper ist für jedes Theater eine Herausforderung, so natürlich auch für das Papiertheater.
Als deutsche Oper (also in deutsch zu spielen) war sie eine Volksoper, im Gegensatz zur höfischen, was die märchenhafte Handlung belegt . Dadurch wurde sie aber auch zur populärsten Oper überhaupt.
Das Papiertheater stellt natürlich die "rasante" Handlung in den Vordergrund der Aufführung. Die freimaurerischen Bezüge, die das große Musik-Regie-Theater vielfach herausstreicht, werden hier weniger bedient.
Dadurch wird die Handlung gestrafft , und die Aufführungen sind damit auch für Kinder sozusagen als Ein- oder Hinführung geeignet.
Der Bilderreichtum der Oper kann natürlich auf dem Papiertheater sehr zu Geltung kommen, und eine Szene wie die Schreckenspforte bringt die Maschinerie der Papierbühne zu richtig in Schwung.
Unsere Auführung beschränkt sich aber keineswegs auf die Bilder. Natürlich soll auch der Ton, möglichst der rechte, gefunden und getroffen werden. Dazu singen und sprechen wir möglichst life.
Die Handlung ist auf eine Spielzeit von 1 1/2 Stunden eingerichtet, in der die Geschichte verständlich erzählt wird.
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Erstes Bild:
Zur Hilfe, sonst bin ich verloren |
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Schließt mir die Schreckenspforte auf...... |
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Das Ensemble | ![]() |
Hinter der Bühne letzte Vorbereitungen |
Das :Emsemble : Liane Fietzke, Sopran, Britta Fietzke, Glockenspiel, Norbert Fietzke Musikalische Einrichtung und Piano, Peter Schauerte genannt Lüke, der Rest. Die Figuren und Kulissen wurden nach alten Bilderbogen aus dem Verlag Trensensky/Wien und Scholz/Mainz erstellt. Bilderbogen nach der Neuinszenierung sind bei der Schlossbuchhandlung erhältlich.
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